
Psychotherapie
So individuell der Mensch mit seiner Störung ist so individuell stellen wir die Therapie zusammen.
Alle für einen und einer für alle.
Die Psychotherapie richtet sich an zahlreiche Zielgruppen und adressiert vielfältige Herausforderungen. Jeder kann von den Therapieansätzen profitieren, indem individuelle Bedürfnisse erkannt werden.

Für Kinder & Jugendliche

für Erwachsene

Für Angehörige

für Teams
für Kinder

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Verhaltenstherapie (VT): Konzentriert sich auf aktuelle Probleme und das Erlernen neuer Verhaltensweisen und Bewältigungsstrategien
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Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (TP): Sucht nach den unbewussten Ursachen aktueller Konflikte, die oft in der frühen Kindheit liegen.
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Systemische Therapie (ST): Seit Juli 2024 auch für Kinder und Jugendliche eine Kassenleistung. Sie betrachtet psychische Probleme im Kontext des gesamten sozialen Umfelds (z. B. Familie oder Schule).
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Spieltherapie (SP): Besonders bei jüngeren Kindern genutzt, um Gefühle und Erlebnisse im geschützten Rahmen auszudrücken.
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Entspannungstherapie (ET): Stress abzubauen oder Ängste zu bewältigen.
für Erwachsene

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Verhaltenstherapie (VT): Konzentriert sich auf aktuelle Probleme und das Erlernen neuer Verhaltensweisen und Denkmuster.
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Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (TP): Rückt aktuelle Konflikte in den Fokus, die auf unbewussten Erfahrungen aus der Vergangenheit basieren mit Hilfe von Hypnose
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Humanistische Verfahren (GT): Dazu gehört etwa die Gesprächspsychotherapie nach Carl Rogers, die auf Empathie und Wertschätzung setzt.
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Neuropsychologische Therapie (NT): Speziell für psychische Störungen nach Hirnschädigungen (ebenfalls Kassenleistung unter bestimmten Bedingungen).
Für Angehörige & FAmlien

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Systemische Therapie (ST) betrachtet den Menschen als Teil eines Systems. Angehörige können hier aktiv in Sitzungen einbezogen werden, um Interaktionsmuster zu verstehen und gemeinsam Lösungen zu finden
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Psychoedukation (PE) für Angehörige vermittelt Wissen über die Krankheit des Angehörigen, um den Umgang damit zu erleichtern und die eigene Überlastung zu verhindern.
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Multifamilientherapie (MFT): Hier kommen mehrere betroffene Familien in einer Gruppe zusammen, um voneinander zu lernen und sich gegenseitig zu spiegeln.
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Eltern-Kind-Psychotherapie(EKT): behandelt Eltern und Kinder gemeinsam, oft bei Bindungsstörungen oder Regulationsproblemen.
